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News

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Land Tirol App

Mit der neuen Land Tirol App immer top informiert

App ab sofort zum Download bereit

Für nähere Informationen folgen Sie bitte untenstehender Verlinkung:

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Straßenverkehrsordnung

Bewilligung für Arbeiten gemäß § 90 Straßenverkehrsordnung 1960 (StVO)

Wird durch Arbeiten auf oder neben der Straße der Straßenverkehr beeinträchtigt, so ist hiefür unbeschadet sonstiger Rechtsvorschriften eine Bewilligung der Behörde erforderlich. Die Bewilligung ist auf Antrag des Bauführers zu erteilen, wenn die Beeinträchtigung nicht wesentlich ist oder wenn es möglich ist, für die Aufrechterhaltung der Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs in anderer Weise zu sorgen.

Dem Antrag sind sämtliche Unterlagen beizulegen, die erforderlich sind, damit die Behörde das Vorliegen der Voraussetzungen beurteilen kann.

Kosten

Bundesstempelgebühren gemäß dem Gebührengesetz 1957:

  • Eingabegebühr von EUR 14,30
  • Beilagen: EUR 3,90

Verwaltungsabgaben gemäß der Landesverwaltungsabgaben-Verordnung 2007:

  • EUR   50,00 bis zu einer Woche
  • EUR 100,00 bis zu einem Monat
  • EUR 200,00 mehr als ein Monat

 

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Telefonische Gesundheitsberatung

Wenn’s weh tut! 1450!

Unter der Telefonnummer 1450 wird rund um die Uhr kostenlose Beratung für gesundheitliche Probleme aller Art angeboten.

 

Was können Betroffene machen, wenn am Sonntag plötzlich Zahnschmerzen oder Bauchkrämpfe auftreten? Genau für solche Fälle steht in Tirol seit September die kostenlose telefonische Gesundheitsberatung „1450“ zur Verfügung. Sieben Tage die Woche und rund um die Uhr ist unter dieser Nummer medizinisch geschultes diplomiertes Krankenpflegepersonal in der Leitstelle Tirol erreichbar, das telefonisch Verhaltensempfehlungen abgibt, zur richtigen Gesundheitseinrichtung verweist oder im Notfall gleich selbst den Rettungsdienst alarmiert.

Ins Leben gerufen wurde die neue telefonische Gesundheitsberatung vom Gesundheitsministerium in Zusammenarbeit mit der Sozialversicherung.

Die professionelle Umsetzung dieses Gesundheitsdienstes in Tirol erfolgt über Land Tirol, Gebietskrankenkasse, Leitstelle Tirol und Ärztekammer Tirol.

Hier finden Sie allgemeine Informationen zur telefonischen Gesundheitsbetreuung:

 

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Statistik Austria


Wie viel geben Haushalte in Österreich für Lebensmittel, Kleidung oder Wohnen aus? Wie unterscheiden sich die Ausgaben von Jungfamilien, Singles oder Seniorenhaushalten? Fragen wie diese beantwortet die Konsumerhebung, die alle fünf Jahre von Statistik Austria durchgeführt wird. Sie gibt nicht nur Aufschluss über die Konsumgewohnheiten der Haushalte, sondern liefert auch Informationen über Lebensstandard und Lebensbedingungen unterschiedlicher sozialer Gruppen. Dadurch dient sie etwa Sachverständigen zur Schätzung von Unterhaltszahlungen oder Lebenshaltungskosten.

Die Ergebnisse fließen auch in viele weitere wichtige Statistiken ein, etwa in die Zusammenstellung des Warenkorbes zur Inflationsberechnung (VPI und HVPI). Der Verbraucherpreisindex (VPI) ist ein Maßstab für die allgemeine Preisentwicklung oder Inflation, von der private Haushalte beim Erwerb von Waren oder Dienstleistungen unmittelbar betroffen sind. Er wird zur Wertsicherung von Geldbeträgen verwendet, etwa bei Mieten oder Versicherungen, und ist Basis für Lohn- oder Pensionsverhandlungen. Der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) hingegen dient dem Vergleich der Inflationsraten auf europäischer Ebene. Als besonderes Service steht Ihnen unter https://www.statistik.at/indexrechner/ ein Wertsicherungsrechner zu Verfügung, mit dem Sie selbst kostenfrei Berechnungen online durchführen können. Außerdem haben Sie unter http://pic.statistik.at/persoenlicher_inflationsrechner/ die Möglichkeit, Ihre persönliche Inflation anhand der eigenen Ausgaben zu berechnen und mit der allgemeinen Teuerungsrate zu vergleichen.

Die österreichische Konsumerhebung blickt bereits auf eine lange Tradition zurück – seit 1954 wird sie in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Doch bereits Anfang des 20. Jahrhunderts interessierte man sich für die Ausgaben, Einkommen und Ausstattung von Privathaushalten: 1912-1914 wurden erstmals die „Wirtschaftsrechnungen und Lebensverhältnisse von Wiener Arbeiterfamilien“ durch das K.u.K. Arbeitsstatistische Amt untersucht.

Mehr als hundert Jahre später, Ende Mai 2019, hat die Konsumerhebung 2019/20 begonnen. Haushalte, die in ganz Österreich nach dem Zufallsprinzip ausgewählt wurden, führen jeweils zwei Wochen lang ein Haushaltsbuch und protokollieren ihre Ausgaben und beantworten Fragen zur Wohnung, der Ausstattung des Haushalts sowie zu den einzelnen Haushaltsmitgliedern. Als Dankeschön fürs Mitmachen gibt es für die teilnehmenden Haushalte Einkaufsgutscheine, die in vielen Geschäften und Restaurants einlösbar sind.

Nähere Informationen zur laufenden Konsumerhebung finden Sie unter www.statistik.at/ke-info.

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